Parteiisch für die MLPD

Aus gutem Grund an der Spitze der Partei

beim_autokorso.jpgAls Monika 1991 auf dem Berliner Parteitag ins Zentralkomitee gewählt wurde, hatte sie vielfältige Lebenserfahrungen und praktisches Organisationstalent, aber noch kaum Leitungserfahrungen. Wegen ihrer ausgeprägten Lernbereitschaft und Fähigkeit, schöpferisch zu arbeiten und kritisch-selbstkritisch umzudenken, steht sie heute aus gutem Grund als stellvertretende Parteivorsitzende an der Spitze der MLPD.

 

 

 

 

 

 

 

Immer das Ohr an der Schiene

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Monika hat das Ohr immer an der Schiene – eine gute Zuhörerin und Kritikerin zugleich!

Bild: Im Gespräch am Rande einer Veranstaltung im Juni 2004.

 

 

 

Aktiv an der Basis

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In der MLPD nimmt jedes Mitglied regelmäßig an der Kleinarbeit teil.
Für Monika ist die Parteiarbeit an der Basis nicht nur selbstverständlich, sondern immer verbunden mit Vorschlägen und dem Stil, sich immer etwas Neues einfallen zu lassen.

Bild: Monika am Parteistand bei der Sammlung von Unterschriften zur Wahlzulassung zur Bundestagswahl in Bremerhaven.

 

Die Arbeiter sind die führende gesellschaftsverändernde Kraft

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Monika sucht die enge Verbindung zu den Arbeitern. Sie lernt intensiv von ihren Erfahrungen in der Produktion, in harten betrieblichen Auseinandersetzungen, Streiks und dem alltäglichen Kleinkrieg. Die MLPD ist eine Arbeiterpartei – und braucht gleichzeitig Intellektuelle wie Monika, die ihre Fähigkeiten bescheiden in den Dienst der Arbeiterbewegung stellen.

Bild: Monika am 21.6.2004 bei den kämpfenden  St.-Gobain-Kollegen in Gelsenkirchen.

 

Große Überzeugungskraft

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Die Fähigkeit, sich selbständig zu orientieren, zielklar zu handeln und andere zu überzeugen – das zeichnet Monikas hohes Niveau der Übereinstimmung von Theorie und Praxis aus.

Sie stellt hohe Ansprüche an die Sachkompetenz und Qualifizierung in jeder politischen Aufgabe, was ihr Respekt und Achtung einbringt bis in die Kreise ihrer politischen Gegner.

Bild: Beim Seminar „Götterdämmerung über der ‚neuen Weltordnung’“ am  26.4.03 in Gelsenkirchen

 

 

Ein bescheidener Lebensstil

Im ganzen Leben Revolutionärin sein - das ist die Devise von Monika. Sie lebt in einem Arbeiterstadtteil und verdient ihren Lebensunterhalt mit publizistischer Tätigkeit und Bildungsarbeit. Sie hat sich auf das Parteimaximum verpflichtet und rechnet ihre Einkünfte dementsprechend ab.

 

Der Jugend eine Zukunft!

Die Entwicklung der Jugendbewegung in Deutschland und die Jugendarbeit der MLPD ist Monika ein besonderes Anliegen. Nicht Mitleid mit der Jugend als Opfer des kapitalistischen Systems ist angebracht – sondern ihre Bereitschaft, sich selbst bewusst mit den Feinden ihrer Zukunft anzulegen und das ganze Potenzial im Kampf für den Sozialismus einzubringen!

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Monika Gärtner-Engel